Alkoholfrei: Schnick Schmack Schorle

SchnickSchmack Traubensaftschorle

Hinter den hübschen Flaschen stecken die beiden Schwestern Annette und Dani Kolb vom gleichnamigen Weingut an der Nahe. Wenn man auf einem Weingut aufwächst, zwischen Keller, Weinberg und Weinwirtschaft, führt als Kind kein Weg an Traubensaft, in welcher Form auch immer, vorbei und es wurde für die beiden die große Getränkeliebe. Und die hielt selbst dann, als es sie in die große weite Welt hinauszog. Aber zu bekommen war ein gleichwertiges Getränk nur schwer bis gar nicht. Also fragten sie sich, ob noch mehr Menschen, abgesehen von den Gästen der Weinwirtschaft und ihnen selbst, dieses Getränk schmecken würde.

Und sie machten sich an die Arbeit. 2014 wurde dann nach 1,5 Jahren Rumprobieren die perfekte Schorle auf den Markt gebracht. Der Zungenbrecher-Name Schnick-Schmack soll auf die zwei Zutaten, die zwei Schwestern und natürlich auf das Schmecken an sich hinweisen.

Die Schorle gibt es in drei Sorten: weiß, rot und rosé. In der weißen Schorle ist Saft von Scheurebe-Trauben, die Rote ist eine Cuvée aus Dornfelder und Portugieser und in der Rosé-Schorle ist reiner Portugieser-Traubensaft.

Das hier hat nichts zu tun mit der üblichen erhältlichen Saftqualität. Die Schorlen schmecken wirklich nach Weintrauben. Zum Ausderflaschhetrinken fast zu schade, geht aber natürlich. Hauptsache gut gekühlt. Sonst auch gerne aus dem Weinglas, vielleicht sogar auf Eis. Wer mag, macht noch ein Minzblatt rein.
Die Traubensaftschorlen von Schnick-Schmack sind viel mehr als nur ein Ersatz für Wein. Ziemlich eigenständig im Geschmack, fruchtig und sprudelig-erfrischend sind sie eine ernsthafte Konkurrenz zu so ziemlich allem und ein heißer Anwärter auf den Spitzenplatz unter den alkoholfreien Lieblingsgetränken.
Übrigens machen die Geschwister Kolb auch Wein, um den geht es aber an anderer Stelle.

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